Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Siegel der Universität Heidelberg

Hinweise für Erstsemester

Stand: 14. 10. 2016

Liebe Kommilitonin, lieber Kommilitone!

Herzlich willkommen zu Ihrem ersten Heidelberger Studiensemester. Die folgenden Hinweise sollen Ihnen helfen, sich bei uns zurechtzufinden.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben, so finden Sie unten die Adressen unserer Studienberatung.

Bei besonderen Problemen können Sie auch einen Termin mit mir vereinbaren.
Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Anfangssemester.

Ihr Dekan


Diese Hinweise richten sich an Studierende der Studiengänge

  • Bachelor-Studiengang Mathematik 100% und 50%
  • Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik 100% und 50%

Die organisatorischen Hinweise sind zum Teil auch für Studierende im Masterstudiengang Mathematik, Informatik oder Scientific Computing von Belang.

Einige Abkürzungen und Bezeichnungen werden Ihnen immer wieder begegnen:

INF: Eine Heidelberger Abkürzung: Im Neuenheimer Feld. Die erste Ziffer der Gebäude-Nummer kennzeichnet meist die Gebäudezeile, gerechnet von der Berliner Strasse. Die Institute der Fakultät finden Sie also in den Gebäudezeilen 2 und 3. (siehe Lageplan)

ct, st: "cum tempore", "sine tempore" bei Zeitangaben. Lehrveranstaltungen beginnen in der Regel "mit dem akademischen Viertel", also zum Beispiel um 9ct = 9.15 Uhr. Hingegen ist 9st = 9.00 Uhr.

WS, SS: Wintersemester, Sommersemester

Veranstaltungsplanungen, Zuständigkeiten und formale Studienregelungen können sich im Laufe der Zeit ändern. Im folgenden versuchen wir Ihnen auf dem derzeitigen Stand einen Überblick zu geben. Dabei wird nach Möglichkeit ein Verweis angegeben, unter dem Sie auch später die jeweils aktuelle Information finden. Bitte benutzen Sie als allgemeinen Ausgangspunkt die Startseite der Fakultät, die auf die jeweilig aktuelle Information verweist:

www.mathinf.uni-heidelberg.de

Für Hinweise auf weitere Informationen, die hier aufgenommen werden sollten, für Ergänzungen und Korrekturvorschläge sind wir dankbar. Bitte wenden Sie sich an die Kontaktadresse

webadmin.mathinf@uni-heidelberg.de.



Einführungsveranstaltungen WS 2016 / 2017

Einführungsveranstaltungen der Universität

Begrüßung durch das Rektorat: Montag, den 17.10.2016, 9:00 Uhr im Hörsaalzentrum Chemie im Neuenheimer Feld 252. Ebenfalls am 17.10.2016 von 10:30 - 12:30 Uhr stellen sich die wichtigsten Einrichtungen der Universität und der Stadt Heidelberg sowie studentische Gruppierungen an Messeständen im Hörsaalzentrum Chemie Im Neuenheimer Feld 252 vor. Außerdem bietet die Universität einige Vorträge für Studienanfänger_innen.

Zu den Einführungsveranstaltungen der Universität finden Sie weitere Information unter

www.uni-heidelberg.de/studium/imstudium/beginn/angebote.html

Einführungsveranstaltungen der Fakultät und der Institute

Die Begrüßung der Studienanfänger durch den Studiendekan der Mathematik findet vor der ersten Linearen Algebra I Vorlesung statt. Dies ist am Dienstag, 18. Oktober, um 9:30 Uhr im Großen Hörsaal des Hörsaalgebäude Chemie, Im Neuenheimer Feld 252.

Für Studierende im Bachelor Informatik 100% findet am Montag, 17. Oktober, um 16:00 Uhr im Hörsaal im Mathematikon, Im Neunheimer Feld 205 eine Begrüßung statt. Für Studierende im Bachelor Informatik 50% und 50% mit Lehramtsoption findet diese am Montag, 17. Oktober, um 16:45 Uhr im Seminarraum A im Mathematikon, Im Neuenheimer Feld 205 statt. Für Studierende im Master Informatik findet diese am Montag, 17. Oktober, um 15:00 Uhr im Seminarraum C im Mathematikon, Im Neuenheimer Feld 205 statt.

Einführungsveranstaltungen der Fachschaft

Die Fachschaft MathPhys veranstaltet eine zweiwöchige Einführung (einschließlich eines mathematischen Vorkurses) ab Dienstag, 4. Oktober 2016, um 9 Uhr ct im großen Hörsaal des Center for Organismal Studies, Im Neuenheimer Feld 231. Die Orte der Einführung ändern sich während des Vorkurses. Siehe auch

Fachschaft MathPhys — Vorkurs Mathematik und Informatik.

Erfahrungsgemäß bereitet der Übergang von der Schulmathematik zum Mathematik- bzw. Informatik-Studium einige Schwierigkeit. Die Teilnahme am Einführungskurs der Fachschaft wird dringend allen Studierenden angeraten, da dieser den Übergang von der Schule zur Universität erleichtert.


Die ersten Tage (Mathematik-Studierende)

Di. 04.10.2016 - So. 16.10.2016 ab 9 Uhr

COS, INF 231, großer Hörsaal (Ort wechselt, bitte auf der Homepage der Fachschaft nachschauen)
Fachschaft MathPhys — Vorkurs Mathematik und Informatik

Mo. 17.10.2016, 9:00 Uhr

Hörsaalgebäude Chemie, INF 252, großer Hörsaal
Begrüßung und Informationsveranstaltung des Rektorats

Di. 18.10.2016, 9:30 Uhr

Hörsaalgebäude Chemie, INF 252, großer Hörsaal
Begrüßung des Studiendekans der Mathematik und Vorlesung Lineare Algebra I

Di. 18.10.2016, 13:30 Uhr

Hörsaalgebäude Chemie, INF 252, großer Hörsaal
Vorlesung Einführung in die Praktische Informatik

Mi. 19.10.2015, 9:30 Uhr

Hörsaalgebäude Chemie, INF 252, großer Hörsaal
Vorlesung Analysis I

Die ersten Tage (Informatik-Studierende)

Di. 04.10.2016 - So. 16.10.2016 ab 9 Uhr

COS, INF 231, großer Hörsaal (Ort wechselt, bitte auf der Homepage der Fachschaft nachschauen)
Fachschaft MathPhys — Vorkurs Mathematik und Informatik

Mo. 17.10.2016, 9:00 Uhr

Hörsaalgebäude Chemie, INF 252, großer Hörsaal
Begrüßung und Informationsveranstaltung des Rektorats

Mo. 17.10.2016, 16:00 Uhr

Mathematikon, INF 205, Hörsaal
Begrüßung der Bachelor-Studierenden im Studiengang Informatik 100%

Mo. 17.10.2016, 16:45 Uhr

Mathematikon, INF 205, Hörsaal
Begrüßung der Bachelor-Studierenden im Studiengang Informatik 50% und 50% mit Lehramtsoption

Di. 18.10.2016, 9:30 Uhr

Hörsaalgebäude Chemie, INF 252, großer Hörsaal
Vorlesung Lineare Algebra I

Di. 18.10.2016, 11:15 Uhr

Mathematikon, INF 205, Hörsaal
Vorlesung Mathematik für Informatiker

Di. 18.10.2016, 13:30 Uhr

Hörsaalgebäude Chemie, INF 252, großer Hörsaal
Vorlesung Einführung in die Praktische Informatik

Mi. 19.10.2016, 11:00 Uhr

INF 360, Hörsaal
Vorlesung Einführung in die Technische Informatik


Hinweise für Ihren Studienplan im ersten Semester

Das Lehrangebot der Fakultät für Mathematik und Informatik finden Sie im Vorlesungsverzeichnis der Universität Heidelberg für das Wintersemester 2016 / 2017.

Änderungen und Zusätze, die sich nach Drucklegung des Vorlesungsverzeichnisses ergeben haben, werden durch Aushang in den Instituten bekannt gegeben oder finden sich teilweise im kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

Mathematik
Hauptfach oder Nebenfach
Für alle Erstsemester im Bachelor sind im 1. Semester die folgenden beiden Vorlesungen vorgesehen, für Erstsemester im Bachelor-Studiengang Mathematik ist zusätzlich untenstehende Vorlesung "Einführung in die Praktische Informatik" Pflicht.
Analysis I (Prof. Anna Marciniak-Czochra)
4-stündig,
Mittwoch 9:30 - 11:00 Uhr und Freitag 11:15 - 12:45 Uhr
Ort: INF 252 großer Hörsaal
Beginn: Mittwoch, 19.10.2016
Übungen nach Vereinbarung.

Lineare Algebra I (Dr. Denis Vogel)
4-stündig,
Dienstag 9:30 - 11:00 Uhr und Donnerstag 9:30 - 11:00 Uhr
Ort: INF 252 großer Hörsaal
Beginn: Dienstag, 18.10.2016
Übungen nach Vereinbarung.
Angewandte Informatik Bachelor Für Studierende der Informatik ist folgende Vorlesung Pflicht:
Einführung in die Praktische Informatik (Dr. Ulrich Köthe)
4-stündig,
Dienstag 13:30 - 15:00 Uhr und Donnerstag 13:30 - 15:00 Uhr
Ort: INF 252 großer Hörsaal
Beginn: Dienstag, 18.10.2016
Übungen nach Vereinbarung.
Einführung in die Technische Informatik (Prof. Ulrich Brüning)
4-stündig,
Mittwoch 11:15 - 12:45 Uhr und Freitag 11:15 - 12:45 Uhr
Ort: INF 360 Hörsaal
Beginn: Mittwoch, 19.10.2016
Übungen nach Vereinbarung.
Der folgende Programmierkurs muss belegt werden. Doch Vorsicht. Nicht jeder Programmierkurs ist als Pflichtkurs anrechenbar.
Programmierkurs Kurs (Norbert Kohlmüller)
Mittwoch 14:15 - 16:45 Uhr und Freitag 14:15 - 16:45 Uhr
Ort: INF 205 PC-Pool 1 und 2
Beginn: Mittwoch, 02.12.2016
Des Weiteren muss verpflichtend eine der folgenden beiden Vorlesungen absolviert werden:
Lineare Algebra I
(siehe oben)
Mathematik für Informatiker (Martin Rheinländer)
4-stündig,
Dienstag 11:15 - 12:45 Uhr und Donnerstag 16:15 - 17:45 Uhr
Ort: INF 205 Hörsaal
Beginn: Dienstag, 18.10.2016
Übungen nach Vereinbarung.

Die Übungen sind fester Bestandteil der jeweiligen Vorlesung. Die Organisation der einzelnen Übungsgruppen wird in den ersten Vorlesungsstunden bekannt gegeben, ebenso auch der Beginn und Termine der Übungsstunden. Jede Vorlesung bildet ein Modul Ihres Studiums und wird gegen Ende der Vorlesungszeit mit einer Prüfung abgeschlossen. Deren genaue Modalitäten werden von den jeweiligen Dozent_innen zu Anfang des Semesters bekanntgegeben.

Über Veranstaltungen für Studienanfänger_innen anderer Fakultäten informieren Sie sich bei den jeweiligen Fakultäten oder Instituten selbst. Man findet sie dort durch Aushang angekündigt, meist mit Inhaltsangabe und Angabe der erforderlichen Voraussetzungen. In Zweifelsfällen fragen Sie die jeweilige Fachstudienberatung.



Praktische Tipps für Ihre eigene Arbeit

Die Übungen zu den Grundvorlesungen können Ihnen nicht nachdrücklich genug empfohlen werden. Die schriftlich zu bearbeitenden Hausaufgaben sollen zur Vertiefung und zum besseren Verständnis des Vorlesungsstoffes dienen. In der Regel werden diese Aufgaben während der Übungsstunden vorbesprochen; es wird Ihnen jedoch von der_dem Übungsassistent_in (das ist meistens ein_e Student_in höheren Semesters) dabei keine fertige Lösung präsentiert, sondern diese sollten Sie selbst suchen, indem Sie eigene Ideen einbringen und damit den Ablauf der Übungsstunde mitgestalten. Manchmal wird verlangt, dass Sie bei der Lösung nur beschränkte Hilfsmittel benutzen dürfen, etwa dass nur solche Resultate und Begriffsbildungen verwendet werden sollten, die bereits in der Vorlesung besprochen worden sind. Ihre schriftlichen Lösungen werden von Ihrer_Ihrem Übungsassistent_in durchgesehen und korrigiert und dann in den Übungsstunden nachbesprochen. Dabei können Sie aufgefordert werden, Ihre eigene Lösung selbst vorzutragen. Durch die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen qualifizieren Sie sich zu den jeweiligen Modulprüfungen. Die Kriterien werden von der_dem jeweiligen Dozent_in festgelegt. Meist wird verlangt,

  • dass ein bestimmter Prozentsatz der Aufgaben erfolgreich gelöst wird,
  • dass Sie aktiv in der Übungsgruppe mitarbeiten,
  • der Nachweis, dass Sie den Vorlesungsstoff beherrschen (z. B. durch Präsenzübungen).

Sie sollten sich mit möglichst vielen Übungsaufgaben auseinandersetzen. Dabei kann die Zusammenarbeit mit Kommiliton_innen sehr anregend sein. Versuchen Sie diese Zusammenarbeit von Anfang an. Falls für Sie hierbei die Gefahr besteht, dass Sie mehr fremde Ideen passiv aufnehmen und selbst weniger aktiv beitragen, dann sollten Sie sich zunächst alleine mit den Übungsaufgaben beschäftigen und erst dann Ihre Lösungsideen mit Ihren Kommiliton_innen besprechen.

Gehen Sie den Schwierigkeiten nicht aus dem Weg, indem Sie Aufgabenlösungen lediglich von anderen übernehmen, ob nur der Idee nach oder gar durch direktes Abschreiben. Wenn Sie jedoch trotz intensiver eigener Arbeit nicht weiterkommen, dann kapseln Sie sich mit Ihren Schwierigkeiten nicht ab, sondern besprechen Sie den Vorlesungsstoff mit Ihren Kommiliton_innen, und/oder fragen Sie Ihre_n Übungsassistent_in oder Ihre_n Dozent_in. Haben Sie keine Angst davor, möglicherweise eine "dumme" Frage zu stellen und dadurch Ihre Unkenntnis zu offenbaren: Ihren Kommiliton_innen geht es vielleicht genauso, und das ist den Dozent_innen und Assistent_innen aus Erfahrung bekannt. Scheuen Sie sich auch nicht, begründete Kritik zu üben und stellen Sie ruhig auch mal während der Vorlesung oder in der Übungsstunde eine Frage, wenn Ihnen etwas schleierhaft vorkommt; es gibt an der Uni keine "mündlichen Noten". Eine aktive und intensive Mitarbeit erhöht erfahrungsgemäß den Lernerfolg.

Eine Vorlesungsmitschrift sollten Sie eigentlich in jeder Vorlesungsstunde anfertigen. Wie ausführlich diese Mitschrift sein soll, hängt sehr von Ihrem eigenen Arbeitsstil ab. Wenn die_der Dozent_in sich eng an ein Buch hält oder an das von ihr_ihm herausgegebene Skriptum, oder Folien und andere Arbeitsunterlagen bereitstellt, dann genügen vielleicht einige Stichworte. Das Nachlesen in Büchern ist wichtig, reicht aber nicht. In jedem Falle sollten Sie auf der Grundlage Ihrer Mitschrift oder der Lektüre von Lehrbüchern in der Lage sein, den Stoff jeder Vorlesungsstunde noch einmal gründlich durchzuarbeiten. Dieses Nacharbeiten der Vorlesungen ist im Fach Mathematik besonders wichtig. Während der Vorlesung werden Sie nicht immer gleich alle Einzelheiten verstehen; das wird auch nicht erwartet. Dagegen erwartet die_der Dozent_in, dass Sie bis zur nächsten Vorlesungsstunde den dargebotenen Stoff gründlich durchgearbeitet haben und so weit damit vertraut sind, dass darauf aufbauend die Vorlesung weitergeführt werden kann. Die Planungen gehen davon aus, dass Sie etwa eine Stunde Nacharbeitszeit pro Vorlesungsstunde benötigen. Ob Sie damit auskommen, hängt von Ihrer Arbeitsweise ab. In jedem Falle sollten Sie mindestens diese Arbeitszeit in Ihrem wöchentlichen Stundenplan fest einplanen, dazu ausreichend Zeit zur Bearbeitung der Übungsaufgaben. Das bedeutet, dass ein Veranstaltungsplan mit 20 Wochenstunden Vorlesungen und Übungen eine ganze Woche ausfüllt.

Es ist von Vorteil, wenn Sie sich mit einer_einem oder mehreren Kommiliton_innen zusammentun zu gemeinsamer Nacharbeit in einer Arbeitsgruppe. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass Sie in Ihrer Arbeitsgruppe genügend Spielraum zu eigener aktiver Mitarbeit besitzen; es genügt i. A. nicht, sich an eine bestehende Arbeitsgruppe anzuschließen, um dort nur passiv zu profitieren. Wenn Sie die Nacharbeit während des Semesters nicht ganz schaffen, dann holen Sie den Rest unbedingt in den Semesterferien nach.

Für Ihre Arbeit stehen Ihnen bei uns die folgenden Arbeitsräume im Neuenheimer Feld zur Verfügung (während der jeweiligen Öffnungszeiten):

Lehrbücher zur Vorlesung werden von der_dem Dozent_in empfohlen. Sie finden die Empfehlungen auch im kommentierten Vorlesungsverzeichnis (KVV). Diese Lehrbücher sind in der Fakultätsbibliothek oder in der Lehrbuchsammlung der Universitätsbibliothek in ausreichender Zahl vorhanden. Aus der letzteren können sie für begrenzte Zeit ausgeliehen werden. Zum Teil gibt es preiswerte Taschenbücher, die Sie sich vielleicht kaufen sollten. Vor dem Kauf sollten Sie sich die Bücher in der Bibliothek ansehen und sich von Ihrer_Ihrem Dozent_in oder Übungsleiter_in beraten lassen.

Die Bibliotheken der Fakultät (INF 205) und der Universität (INF 368) enthalten reichhaltiges Studienmaterial, das Ihnen zur Verfügung steht. Sie müssen es nur zu nutzen wissen. Fordern Sie Ihre_n Übungsassistent_in auf, Ihnen die Benutzung der Fakultätsbibliothek zu erläutern; vielleicht geht sie_er auch mit Ihnen einmal dorthin. Die Universitätsbibliothek im Neuenheimer Feld veranstaltet Führungen für Erstsemester, die Sie wahrnehmen sollten. Zudem gibt es einen von der Universitätsbibliothek gestalteten virtuellen Rundgang durch die Zweigstelle Im Neuenheimer Feld.

Rechnerpools:

  • Die Fakultät für Mathematik und Informatik verfügt über einen Rechner-Pool im Untergeschoss der Bereichsbibliothek Mathematik und Informatik (INF 205), Zugang durch die Bibliothek. Die Öffnungszeiten sind mit den Öffnungszeiten der Bibliothek identisch.

Mit Ihrer Immatrikulation haben Sie automatisch einen Account am Rechenzentrum (URZ) erhalten. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Rechner-Pools des URZ und weitere Rechnerpools zu nutzen. Eine Übersicht mit Lage und Öffnungszeiten der nächsten Rechnerpools finden Sie in

www.mathinf.uni-heidelberg.de/rechnerpools.html.


Orientierungsprüfung

Hier werden weitere Informationen folgen. Vorab können Sie sich aber bereits auf den Seiten zur Lehre über die Anforderungen zur Orientierungsprüfung informieren.


Allgemeine Hinweise zum Studienanfang in Mathematik

Die Arbeit an der Mathematik kann Freude bereiten, und zwar auch schon für Sie als Anfänger_innen: Gleich ob Sie eine Reihe auf Konvergenz untersuchen, ein Integral ausrechnen (per "Kopf", nicht per "Knopf"), einen kleinen Beweis oder ein Gegenbeispiel zu einer Vermutung selbst finden, ein lineares Gleichungssystem oder eine Differentialgleichung lösen- wenn die Aufgabe für Sie hinreichend schwierig war und Sie sie aus eigener Kraft lösen konnten, dann werden Sie Freude über einen solchen Erfolg verspüren.

Lassen Sie sich diesen Spaß an der Mathematik durch nichts und durch niemanden verderben! Dann wird Ihnen das Mathematikstudium - fast unabhängig von den Inhalten - zu einer methodischen Schlüsselqualifikation verhelfen, auf Grund derer sich Ihnen sowohl klassische Berufsfelder als auch in typischen neuen Berufsfeldern zur Zeit ausgezeichnete Berufsmöglichkeiten bieten.

Seit dem Frühjahr 2003 gibt es den

Beruf- und Karriere-Planer Mathematik: Schlüsselqualifikationen für Technik, Wirtschaft und IT. Für Abiturienten, Studierende und Hochschulabsolventen (Vieweg+Teubner-Verlag, ISBN 3-834-80476-2, Preis: 24,95 EUR).

Dieser ist sogar mit einer Benutzerkennung der UB online verfügbar, siehe

http://katalog.ub.uni-heidelberg.de/titel/66925939

Dieses Buch beschreibt u.a. die Wichtigkeit der Mathematik als Schlüsselqualifikation. Es ist ein umfassendes Handbuch und Nachschlagewerk für das Studium der Mathematik, Beruf und Karriere, es ist Orientierungshilfe und Leitfaden zugleich. Sehr empfehlenswert!

Die mathematischen Anfängervorlesungen sollten eigentlich für die_den Student_in ein aufregendes Erlebnis sein, indem sie Einblicke in die Entwicklung der Mathematik seit Pythagoras und Euklid, über Leibniz und Newton bis hin zu modernen Fragestellungen und den heutigen Forschungen vermitteln, und indem sie die Rolle der Mathematik in der Geistesgeschichte und ihre Bedeutung für uns heute herausstellen. Manchmal gelingt es, dieses ideale Unterrichtsziel wenigstens teilweise zu erreichen.

Oft überwiegen jedoch für die_den Anfänger_in zunächst die Schwierigkeiten im Detail. Wenn Sie noch einen Leistungskurs in Mathematik besucht haben, so werden Sie manchen Schulstoff hier nochmals in vertiefter Form vorfinden; das wird Ihnen die Überwindung der Anfangsschwierigkeiten erleichtern. Einige von Ihnen, die einen besonders guten Schulunterricht genossen haben, werden vielleicht anfangs sogar meinen, dass ihnen nichts Neues geboten wird. Werden Sie dann nicht ungeduldig und verpassen Sie nicht den Moment, der wahrscheinlich bald kommt, in dem der Vorlesungsstoff doch über Ihre Vorkenntnisse hinausgeht. Oft wird es auch so sein, dass Sie von bestimmten mathematischen Begriffen und Sachverhalten zwar schon in der Schule gehört haben, dass diese aber hier genauer und vollständiger behandelt werden. Die Mathematik, wie sie Ihnen hier an der Universität entgegentreten wird, kann nur bedingt mit der Schulmathematik verglichen werden. Sie ist gekennzeichnet durch:

  • den axiomatischen Aufbau,
  • die präzisierte mathematische Sprache sowie
  • den hohen Abstraktionsgrad.

Der axiomatisch-deduktive Aufbau und die Verwendung abstrakter Begriffsbildungen sind in den Grundvorlesungen zwar nicht unentbehrlich, aber doch heute weitgehend üblich geworden. Diese Denkweise ist entstanden bei der Lösung der großen klassischen Probleme der Mathematik, und sie hat sich bewährt in dem Bestreben, die entwickelten Theorien in einem möglichst großen Bereich gültig und anwendbar zu machen. In der Schule ist eine konsequente axiomatische Darstellung der Mathematik aus didaktischen Gründen nicht möglich. Deshalb ist für Sie an der Universität in der Regel eine längere Eingewöhnungszeit erforderlich, um sich damit vertraut zu machen. An dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben, dass es auch Gefahren in sich birgt, wenn Sie in den Anfangssemestern ausschließlich mit fertigen Theorien in axiomatisch-deduktivem Aufbau konfrontiert werden. Die Gefahr dabei ist nämlich, dass Sie die ursprünglichen Probleme, aus denen sich diese Theorien entwickelt haben, nicht erkennen und dass Sie die Ihnen dargebotene Theorie als Selbstzweck und als den eigentlichen Inhalt mathematischer Forschung missverstehen. Leider ist solches Missverständnis heute nicht selten und beginnt sogar, sich in den Lehrplänen und Schulbüchern auszuwirken. Lassen Sie sich dadurch nicht beeindrucken; suchen Sie stets nach der Motivation und dem historischen Hintergrund der Ihnen in der Vorlesung gebotenen Theorie und fragen Sie auch die_den Dozent_in danach. Eine elegante Theorie ist stets nur ein Endzustand in einer durch konkrete Probleme veranlassten Entwicklung.

Für manche kann der Übergang vom Schulunterricht in die mathematische Anfängervorlesung zu einem Schock führen, der sich nur schwer überwinden lässt. Der Schulunterricht orientiert sich oft noch an Rechentechniken und Verfahren. In der Universität steht jedoch die Analyse von abstrakten Strukturen und Prinzipien im Vordergrund. Dies erfordert eine Umstellung. Mangelnde Vorkenntnisse aus der Schule könnten teilweise für Umstellungsschwierigkeiten verantwortlich sein. Zwar sind unsere Grundvorlesungen in der Regel so aufgebaut, dass im formalen Sinne keine Vorkenntnisse vorausgesetzt werden; tatsächlich wird jedoch von der Annahme ausgegangen, dass Sie mit mathematischen Gegenständen und Methoden aus dem Schulunterricht hinreichend vertraut sind. Das spiegelt sich in der Art und Weise der Darbietung und in der Geschwindigkeit des Vorgehens wider. Aus diesem Grunde sind gute Schulkenntnisse und in der Schule erworbene Fertigkeiten sehr nützlich.

Einen Anhalt, was mehr oder weniger an schulischen Kenntnissen vorausgesetzt wird, findet man in dem empfehlenswerten Büchlein

W.Scharlau: Schulwissen Mathematik: Ein Überblick. Was ein Studienanfänger von der Mathematik wissen sollte. Vieweg+Teubner-Verlag, 2001 (3. Aufl.). Preis: 16,90 EUR

Allgemeine Rezepte zur Überwindung der Anfangsschwierigkeiten gibt es nicht. Jedenfalls lässt sich sagen: Ein erfolgreiches Studium der Mathematik erfordert (eine gewisse spezifische) Begabung, echtes Interesse und die Bereitschaft, ausdauernd und konzentriert arbeiten zu können. Wenn mindestens eine dieser Voraussetzungen nicht erfüllt ist, wird das Mathematikstudium früher oder später zu einer schwer zu ertragenden Belastung oder Enttäuschung.

Auch an dieser Stelle sei nochmal auf den Besuch des mathematischen Vorkurses der Fachschaft hingewiesen.

Die beiden ersten Studiensemester sind aller Erfahrung nach entscheidend für den Erfolg Ihres gesamten Mathematikstudiums. Erfahrungsgemäß nehmen nämlich die formalen Schwierigkeiten in den höheren Semestern ab, wenn Sie sich in den ersten beiden Semestern die inhaltlichen und methodischen Grundlagen der Mathematik erworben und sich mit der abstrakten Denkweise der Mathematik hinreichend vertraut gemacht haben.

Für Ihre Studienplanung der weiteren Semester wird generell empfohlen, die Fachstudienberatung aufsuchen. Sie können auch gemeinsam mit Kommiliton_innen oder als ganze Arbeitsgruppe einen Termin mit der Fachstudienberatung vereinbaren.

Mit Unterstützung der Fachstudienberatung können insbesondere Schwierigkeiten individuell analysiert werden und Lösungen oder Auswege vorgeschlagen werden. Wenn die Schwierigkeiten groß sind, kann eine Lösung z. B. in einer Wiederholung der betreffenden Vorlesung bei einer_einem anderen Dozent_in bestehen. Da die mathematischen Grundvorlesungen in jedem Jahr neu angeboten werden, ist diese Wiederholungsmöglichkeit stets geboten.

Von einem Studiengangwechsel spricht man, wenn Sie innerhalb der Mathematik vom Bachelorstudiengang 100% zum Bachelorstudiengang 50% überwechseln, oder umgekehrt. Inhaltlich laufen die beiden Studiengänge im Fach Mathematik zu einem erheblichen Teil parallel, so dass von dieser Seite her gesehen ein Studiengangwechsel auch nach mehreren Semestern ohne wesentlichen Zeitverlust möglich ist. Beachten Sie aber, dass Sie für den Bachelorstudiengang 50% mindestens ein zweites Fach brauchen, während im Bachelorstudiengang ein so genanntes Anwendungsgebiet studiert wird, und dass nicht jedes Fach gleichermaßen als Haupt- und Nebenfach in Frage kommt. Ferner sind auch bei einem Fachrichtungswechsel die BAFöG-Bestimmungen zu beachten. Eine Förderungsmöglichkeit kann u. U. entfallen. Informieren Sie sich daher vorher rechtzeitig beim BAFöG-Amt. Vielleicht kann aber auch für Sie ein Studienfachwechsel die richtige Entscheidung sein. Fragen Sie dazu auch die Zentrale Studienberatung. (Achten Sie bei einem Studienfachwechsel auf die Bestimmungen des BAFöG, falls Sie Studienförderung erhalten.)

Informatik und Wissenschaftliches Rechnen

Neben den klassischen Anwendungen der Mathematik in den Natur- und Wirtschaftswissenschaften sind seit einigen Jahren weitere Bereiche in Wissenschaft, Technik und Wirtschaft hinzugekommen, in denen verstärkt mathematische Methoden eingesetzt werden. Diese Entwicklung läuft parallel mit dem Siegeszug des Computers, der den Einsatz von Mathematikern nicht überflüssig gemacht hat, das Gegenteil ist der Fall: Ob es sich um die Bewegung eines Roboterarms, das elektrische Verhalten eines Transistors, um die Optimierung von Verbrennungsprozessen oder Risikomanagement bei Lebensversicherungen oder Aktien handelt, solides mathematisches Know-How, was die theoretischen Grundlagen wie die praktische Anwendung betrifft, ist dabei unverzichtbar. Durch ihre universelle Einsetzbarkeit ist Mathematik zu einer Schlüsseltechnologie der Gegenwart und Zukunft geworden.

Mit der Mathematisierung immer weiterer Bereiche und dem damit verbundenen Computereinsatz hat sich auch das Berufsfeld der_des Mathematiker_in wesentlich erweitert, wobei Zusatzqualifikationen im Bereich der Informatik spätere Einstellungschancen im Beruf verbessern. So wurde in Baden-Württemberg vor kurzem eine Lehrplaneinheit "Computeralgebra" eingeführt (12. oder 13. Klasse). Allen Studierenden der Mathematik wird deshalb empfohlen, sich entsprechende Grundlagen (Informatik- und speziell Programmierkenntnisse) anzueignen.



Gliederung des Studiums

Vorab der rechtliche Hinweis: maßgeblich in formalen Fragen des Studiums sind die Studien- und Prünfungsordnungen.

In Heidelberg gibt es verschiedene Möglichkeiten des Studiums der Mathematik. Aktuelle Informationen dazu finden Sie unter

Lehre und Prüfungen

Informationsquellen und wichtige Adressen

Das Vorlesungsverzeichnis der Universität Heidelberg

ist, wie schon bemerkt, in den Orts- und Zeitangaben für die Vorlesungen manchmal nicht mehr aktuell. Das Vorlesungsverzeichnis wird ergänzt durch das gesondert herausgegebene Personal- und Informationsverzeichnis und einen Studienführer, dessen Angaben aber leider ebenfalls häufig nicht mehr aktuell sind. Diese enthalten wichtige Informationen, z.B. über Ihren "Status" als Student_in und die damit verbundenen Pflichten und Formalitäten. Ferner enthält es alle für Sie relevanten Anschriften (der Institute, Seminare, etc.) und Telefonnummern. Das Vorlesungsverzeichnis, das Personal- und Informationsverzeichnis und der Studienführer sind in jeder Buchhandlung erhältlich. Das Vorlesungsverzeichnis der Fakultät finden Sie auch im WWW-Angebot der Fakultät für Mathematik und Informatik in unserem Studierendenportal.

Fachstudienberatung

Für alle Student_innen, gleichgültig ob Haupt- oder Nebenfach, steht die Fachstudienberatung der Fakultät zur Verfügung. Machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch. Information zu den Fachstudienberatern der Fakultät für das Fach Mathematik und Informatik finden Sie hier.

Darüber hinaus steht jede_r Dozent_in der Fakultät für Mathematik und Informatik zur individuellen Studienberatung zur Verfügung. Haben Sie insbesondere keine Scheu, die_den Dozent_in Ihrer Anfängervorlesung in den Pausen und nach der Vorlesung mit Fragen zu "löchern", auch außerhalb der offiziellen Sprechzeiten, wenn er_sie momentan keine Zeit hat.

Online-Informationen der Fakultät für Mathematik und Informatik.

Wer sich ausführlich über das Studium der Mathematik und Informatik an der Universität Heidelberg informieren will, kann dies anhand der Online-Informationen der Fakultät für Mathematik und Informatik tun, die unter Informationen zum Studium zu finden sind. Die anderen Fakultäten haben ebenfalls solche Online-Informationen. Der mögliche Verlauf eines Studiums ergibt sich aus den Prüfungsordnungen. Die Prüfungsordnungen sind über die zentrale Universitätsverwaltung, Studienpläne und Studienordnungen sind bei den jeweiligen Dekanaten erhältlich oder über die entsprechende Startseite der jeweiligen Fakultät zugänglich.

Die studentischen Vertreter_innen im Fakultätsrat

bieten ebenfalls eine Beratung für Anfängerstudent_innen an. Ort und Zeit werden von den studentischen Vertreter_innen bekanntgegeben. Nähere Information erhalten Sie über die Fachschaft. Beachten Sie auch die "Informationen von Studierenden für Studierende".

Zentrum für Studienberatung und Weiterbildung (ZSW) der Universität

Für allgemeine Fragen zum Studium steht das Zentrum für Studienberatung und Weiterbildung der Universität Heidelberg zur Verfügung.

Seminarstraße 2
Tel: (06221) 54-5454
Öffnungszeiten siehe hier.

Zu diesen Zeiten steht dort auch ein_e Berufsberater_in des Arbeitsamts Heidelberg zur Verfügung. Außerdem sind dort nützliche Informationsschriften für das Studium in Heidelberg erhältlich. Ferner bietet das ZSW Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn an.

Prüfungsangelegenheiten

Mathematik
Scientific Computing
Vorsitzende_r des Prüfungsausschusses Mathematik und Scientific Computing
Informatik Vorsitzende_r des Prüfungsausschusses Informatik

BAFöG

Die Homepage des Studierendenwerk ist www.stw.uni-heidelberg.de. Dort finden sich unter "Finanzielles" auch Informationen zur BAFöG-Beratung.

Informationen zum BAFöG-Beauftragten der Fakultät finden Sie unter diesem Link.

Das Serviceportal für Studierende der Universität.

Über dieses läuft z.B. die Rückmeldung.

Seminarstr.2, Zimmer 036
Tel: (06221) 54-5454
Unter dieser Telefonnr. erreicht man ein Telefonportal mit Beratung zu allen formalen Fragen des Studiums.

Das Akademische Auslandsamt

ist zuständig für die Beratung und Betreuung ausländischer Student_innen und für die Information deutscher Student_innen, die im Ausland studieren wollen.

Seminarstr.2
Tel: (06221) 54-5454

Bibliotheken

Die Bereichsbibliothek Mathematik und Informatik befindet sich im Mathematikon (EG),

Im Neuenheimer Feld 205.

Öffnungszeiten:
www.mathinf.uni-heidelberg.de/bib

Die Bereichsbibliothek ist eine Präsenzbibliothek, aus der Sie keine Bücher entleihen können. In der Bibliothek bestehen auch (begrenzte) Arbeitsmöglichkeiten. Dagegen können Sie für begrenzte Zeit Lehrbücher aus der Lehrbuchsammlung der zentralen Universitätsbibliothek entleihen.

Zweigstelle der zentralen Universitätsbibliothek:

Im Neuenheimer Feld 368
Tel: (06221) 54-4272

Öffnungszeiten der Lehrbuchsammlung in der UB

Im Lesesaal der Universitätsbibliothek gibt es ebenfalls Arbeitsmöglichkeiten.

Die Zentralmensa

mit Cafeteria befindet sich im Gebäude Im Neuenheimer Feld 304. Das gesamte Angebot des Studierendenwerks finden Sie unter www.stw.uni-heidelberg.de.


Einiges über die Organisation der Fakultät für Mathematik und Informatik

Die Fakultät für Mathematik und Informatik ist eine der zur Zeit 12 Fakultäten der Universität Heidelberg. Die Fakultät besteht organisatorisch aus drei Instituten:

  • dem Mathematischen Institut, Im Neuenheimer Feld 205, (Tel: (06221) 54-14244)
  • dem Institut für Angewandte Mathematik, Im Neuenheimer Feld 205, (Tel: (06221) 54-14100)
  • dem Institut für Informatik, Im Neuenheimer Feld 205, (Tel: (06221) 54-14300)

Die Fakultät arbeitet mit eng mit anderen Einrichtungen der Universität zusammen, insbesondere mit dem Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen (IWR), dem Institut für Technische Informatik und dem MAThematics Center Heidelberg (MATCH).

Die Selbstverwaltung der Fakultät geschieht durch den Fakultätsvorstand. Die Aufgaben werden jeweils für eine befristete Zeit wahrgenommen. Die Namen der aktuell Zuständigen und Ihre Anschriften entnehmen Sie bitte der Kontakt-Information, die auf der WWW-Seite der Fakultät zu finden ist.

Die Geschäfte der Fakultät führt die_der Dekan_in. Ihr_Sein Vertreter ist die_der Prodekan_in. Zu Seite stehen Ihnen ein_e Studiendekan_in für Mathematik und ein_e Studiendekan_in für Informatik.

Das Sekretariat der_des Dekan_in ist das Dekanat.
Ort: Mathematikon (INF 205), Raum 01.101
Tel: (06221) 54-14014
Fax: (06221) 54-14015
e-Mail: dekanat@mathi.uni-heidelberg.de

Mathematik
Bachelor und Master
In Prüfungsangelegenheiten wenden Sie sich an das Prüfungssekretariat.
Ort: Im Neuenheimer Feld 205, Raum 01.104
Tel: (06221) 54-14018
Fax: (06221) 54-14015
e-Mail: bachelor@math.uni-heidelberg.de
Informatik
Bachelor und Master
In Prüfungsangelegenheiten wenden Sie sich an das Institutssekretariat Informatik.
Ort: Im Neuenheimer Feld 205, Raum 01.308
Tel: (06221) 54-14300
Fax: (06221) 54-14301
e-Mail: sekretariat@informatik.uni-heidelberg.de

Mitglieder der Fakultät sind die Professor_innen und die Student_innen, sowie die wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter_innen. Einige Professor_innen sind gleichzeitig auch Mitglieder des Interdisziplinären Zentrums für Wissenschaftliches Rechnen (abgekürzt: IWR), einer zentralen Einrichtung der Universität, in der Forscher_innen verschiedenster Fachrichtungen zusammenarbeiten oder auch Mitglieder des Instituts für Technische Informatik (abgekürzt: ZITI), B6 26, Mannheim.

Die Fakultät für Mathematik und Informatik verfügt zur Zeit über 35 Professorenstellen, weitere Privatdozent_innen und ca. 56 weitere Mitglieder des Wissenschaftlichen Dienstes (Stand 2016). Hinzu kommt eine Reihe von Mitarbeiter_innen in Drittmittel-finanzierten Forschungsprojekten.

Im Wintersemester 2015/16 waren insgesamt ca. 1920 Studierende an der Fakultät für Mathematik und Informatik immatrikuliert (alle Studiengänge).

Der Fakultätsrat ist zuständig in allen Angelegenheiten der Forschung und Lehre innerhalb der Fakultät. Er wird von der_dem Dekan_in geleitet; seine personelle Zusammensetzung wird durch das Universitätsgesetz geregelt. Es gibt im Fakultätsrat sechs studentische Vertreter_innen, die von den Student_innen der Fakultät gewählt werden. Sie können Ihre Vertreter_innen über die Fachschaft erreichen.


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Letzte Änderung: 13.12.2016 - 12:15:40
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